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Worin liegt das Glück der Lohnarbeit?

Photo: Alexander Coggin

Macht Kunst noch Spaß?

 Bob Flanagan, Hospital Room , 1992 Installation view The New Museum of Contemporary Art, New York 1994 Courtesy of New Museum, New York. Photo: Fred Scruton

Bob Flanagan, Hospital Room, 1992

Installation view The New Museum of Contemporary Art, New York 1994

Courtesy of New Museum, New York. Photo: Fred Scruton

Anne Ellegood, Senior Curator am Hammer Museum in Los Angeles, über Bob Flanagans „Visiting Hours“ (1994)

 Frank Ocean fotografiert von Wolfgang Tillmans

Frank Ocean fotografiert von Wolfgang Tillmans

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt:
andere Leute.

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt:
andere Leute.

 Filmstill aus "Menschen am Sonntag", 1930

Filmstill aus "Menschen am Sonntag", 1930

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Roy Lichtenstein, „In the Car (sometimes Driving)“, 1963

Roy Lichtenstein, „In the Car (sometimes Driving)“, 1963

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute. 

 Foto: Filipe Braga

Foto: Filipe Braga

Wer ist der Dieb?

 Asger Jorn, Stalingrad, Niemandsland, oder das verrückte Lachen des Muts, 1957–1960, 1967, 1972; Öl auf Leinwand, 296 x 492 cm; © Donation Jorn, Silkeborg/Bildrecht, Wien, 2016. Foto: Lars Bay

Asger Jorn
Stalingrad, Niemandsland, oder das verrückte Lachen des Muts, 1957-1960, 1967, 1972
Öl auf Leinwand
296 x 492 cm
© Donation Jorn, Silkeborg / Bildrecht, Wien, 2016; Foto: Lars Bay

Alison M. Gingeras über Asger Jorns „Stalingrad, Niemandsland, oder das verrückte Lachen des Muts“ (1957–72)

 Juan Sebastián Peláez, Ewaipanoma (Rihanna) , 2016  

Juan Sebastián Peláez, Ewaipanoma (Rihanna), 2016
 

Foto: Neven Allgeier

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute. Dieses Mal lief er dabei über die 9. Berlin Biennale. 

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Stephan Landwehr Foto: Christian Werner     

Stephan Landwehr
Foto: Christian Werner 

 

 

Ein Interview mit Stephan Landwehr über Kunst, Rahmen und Restaurants

 Blaufeldweltenflimmerflämmler, 2006 Öl auf Leinwand 200 x 250 cm Courtesy Galerie Ernst Hilger, Wien

Blaufeldweltenflimmerflämmler, 2006
Öl auf Leinwand
200 x 250 cm
Courtesy Galerie Ernst Hilger, Wien

Der österreichische Künstler verstarb vor Kurzem im Alter von 57 Jahren. Ein Nachruf von Elisabeth von Samsonow

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Im Vordergrund: Das aufgeschlagene Buch „What Happened? 80*81“ von Georg Diez und Christopher Roth, erschienen im Merve Verlag  Im Hintergrund: Der lavafarbene Charme der Bourgeoise in Gestalt eines Aperol Spritz   

Im Vordergrund: Das aufgeschlagene Buch „What Happened? 80*81“ von Georg Diez und Christopher Roth, erschienen im Merve Verlag. 
Im Hintergrund: Der lavafarbene Charme der Bourgeoise, in Gestalt eines Aperol Spritz. 

 

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Albert Oehlen Untitled , 2016 photo: def-image.com Courtesy of the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin | Paris

Albert Oehlen
Untitled, 2016
photo: def-image.com
Courtesy of the artist and Galerie Max Hetzler, Berlin | Paris

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Mickey zu Gus: “Du bist wie ein vierzigjähriger Zwölfjähriger“. Die Netflix-Serie LOVE.

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 "The Beginning, Living Figures Dying", 2013 Clemens von Wedemeyer Istituto Luce, used by permission

"The Beginning, Living Figures Dying", 2013
Clemens von Wedemeyer
Istituto Luce, used by permission

Clemens von Wedemeyer spricht mit Marie-France Rafael über seine aktuelle Ausstellung in der Berliner Galerie KOW.

 Beyoncé, der größte Popstar des Planeten, in ihrer AirBnB-Wohnung.

Beyoncé, der größte Popstar des Planeten, in ihrer AirBnB-Wohnung.

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Standbild aus Mark Leckey, „Dream English Kid 1964 - 1999 AD“, 2015   

Standbild aus Mark Leckey, „Dream English Kid 1964 - 1999 AD“, 2015 

 

Jeden Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

 Untitled , 1997, Franz West & Heimo Zobernig Installation view Fundação de Serralves, Porto Photo: Archiv HZ

Ohne Titel, 1997, Franz West and Heimo Zobernig
Installationsansicht Fundação de Serralves, Porto
Foto: Archiv HZ

Keine Kunst ohne Alkohol. In kaum einer Stadt hat die Künstler-Bar so eine Tradition wie in Wien. Warum bauen und betreiben Künstler das Lokal im Zweifel sogar selbst? Was treibt uns immer wieder ins Zwielicht der Bar? Mit einer Einleitung von Thomas Miessgang.

 Jack Halberstam Foto: Assaf Evron

Jack Halberstam
Foto: Assaf Evron

Was können wir von Kindern über Widerstand lernen?

 Hito Steyerl bei KOW 

Hito Steyerl bei KOW 

Eine Woche Kunst in Berlin: Auf der Messe abc, auf unzähligen Galerieeröffnungen. Mit Juergen Teller, Hito Steyerl, Karl Holmqvist und FOMO. Eine abschließende Erkenntnis: Wir leben in der Nomen- und Namenwelt.

Ein Raunen ging durch die Luft, als ich den Raum betrat. Dann
verstummten alle Gespräche, und man hörte nur noch leises
Getuschel: „Er ist da!“

 Team wellwellwell: Julian Inič, Lukas Posch, Noushin Redjaian, Diana Barbosa Gil, Thomas Hitchcock

Team wellwellwell: Julian Inič, Lukas Posch, Noushin Redjaian, Diana Barbosa Gil, Thomas Hitchcock

5 Fragen an wellwellwell aus Wien

 Karma International Judith Bernstein Feature in Basel 2015 © Art Basel

Karma International
Judith Bernstein
Feature in Basel 2015
© Art Basel

Eindrücke von der Art Basel

 Photo: eSeL.at

Photo: eSeL.at

Warum machst du Performances mit Malereien?

 Portrait Rachel Rose

Portrait Rachel Rose

Wie malerisch sind deine Videoarbeiten?

 Dan Graham – with an intervention by Günther Vogt Ausstellungsansicht, gta Ausstellungen Foto: Martin Stollenwerk  

Dan Graham – with an intervention by Günther Vogt
Ausstellungsansicht, gta Ausstellungen
Foto: Martin Stollenwerk

 

Fünf Fragen an Fredi Fischli & Niels Olsen von "gta exhibitions"

 Myles Pettengill  

Myles Pettengill

 

Bernhard Willhelm, gebürtiger Ulmer, hat zehn Jahre in Antwerpen gearbeitet, dann zehn Jahre in Paris und vor anderthalb Jahren ist er mit seinem Design-Team nach LA gezogen. Ins Nichts. So könnte es zumindest von den Modezentren der Welt aus scheinen. Hat man da nicht auch Angst? Angst vor der Bedeutungslosigkeit, vor Niedergang? „Nö“, hat der Bernhard nicht, vertrauenswürdiges Kopfschütteln hoch über den Hollywood Hills. Vor kurzem zeigte der vielleicht einflussreichste deutsche Modedesigner seiner Generation eine große Ausstellung im MOCA Pacific Design Center. Ein Gespräch über den Zusammenhang von Sex und Design, Bruce Jenner und wie man am besten Äffchen macht.

 From left to right: Gilles Neiens, Lauren Reid, Marie Graftieaux, Nora Mayr  

From left to right: Gilles Neiens, Lauren Reid, Marie Graftieaux, Nora Mayr

 

5 questions for "insitu" in Berlin

 Zusammengezimmerten „Viewing Stations“ von Jon Rafman  

Zusammengezimmerte „Viewing Station“ von Jon Rafman in der Future Gallery

 

Cyprien Gaillard und Effi Briest schaukeln sich in Berlin in Trance

Zeig mir den Weg nach Ngoro Ngoro

 Foto von Heji Shin

Foto von Heji Shin

Was bedeutet es heute ein Leben mit Kind, ein Leben in der Kunst und ein Leben zu führen? Warum sind Kinder und Künstlerexistenz so schwer zu vereinen? Oder stimmt das vielleicht gar nicht? In einer Interview-Serie widmet sich Spike Art Daily dem problematischen Verhältnis, das der Kunstbetrieb zu seinem Nachwuchs unterhält. Den Beginn macht Isabelle Graw. Die Kritikerin, Professorin und Herausgeberin von Texte zur Kunst erklärt, warum es Kinder einem mitunter sogar leichter machen, sich gegen die Logik einer Ökonomie zu stellen, die es auf unser Leben abgesehen hat.

 Foto: Christian Werner

Foto: Christian Werner

Für diese Serie trifft der Spike-Redakteur Timo Feldhaus Menschen, um kurz etwas Zeit mit ihnen zu verbringen. Zum Start: Ein Spaziergang durch Los Angeles mit dem Künstler und Filmemacher Jon Rafman, der Bekanntheit dadurch erlangte, dass er Bilder von Google Street View ausstellte. Er beweist, dass nicht alle so genannten Post-Internet-Künstler grundsätzlich geschichtsvergessen sind.

 Foto: Fabian Gonzalez

Foto: Fabian Gonzalez

Chris Fitzpatrick, Direktor des Kunstvereins München, über Frank Chu und seine »Serial Protest Signs« (1998–?).

 Margaret Lee, Exhibition view of »Michele Abeles/Margaret Lee\Darren Bader« White Columns, New York City, 2010 Courtesy of White Columns

Margaret Lee, Exhibition view of »Michele Abeles/Margaret Lee\Darren Bader«
White Columns, New York City, 2010
Courtesy of White Columns

Affektive Affinitäten und Arbeiten von Freunden beeinflussen mich. Gespräche und das Leben formen mein Denken. Ich mag Arbeiten, die neue Welten erforschen. Ich glaube ganz naiv an die Kraft der Kunst, die Gesellschaft verändern zu können. Dieser Glaube wird täglich stärker. Die folgenden Arbeiten und Künstler öffnen Türen in meinem Kopf.

 Nancy Spector & Tino Sehgal  Foto: David Velasco

Nancy Spector & Tino Sehgal 
Foto: David Velasco

Die Vizedirektorin und Chefkuratorin des Guggenheim-Museums in New York, über »This Progress« (2006) von Tino Sehgal

 Nik Kosmas am Gewichtheben

Nik Kosmas am Gewichtheben

Warum haben Sie als junger erfolgreicher Künstler Ihre Karriere beendet?

Gibt es einen Weg aus der Selbstausbeutung?

 Foto: Lukas Gansterer

Foto: Lukas Gansterer

Das ewige Reden über den Kontext frisst die Kunst. Ein Gespräch mit Daniel Baumann über Karriere und den idealen Künstler.

 Steffen Håndlykken und Stian Eide Kluge Alle Abbildungen: Courtesy 1857

Steffen Håndlykken und Stian Eide Kluge
Alle Abbildungen: Courtesy 1857

1857 ist ein von Künstlern geführter Raum in Oslo, der die Konventionen des Ausstellungsmachens herausfordert. Die beiden Gründer Stian Eide Kluge und Steffen Håndlykken sprechen mit Esperanza Rosales über Platzhalter, hässliche Bastarde und das Steuern des Schiffs.

 Setfoto von Vincente Minnellis  „Madame Bovary" mit dem Regisseur, Jennifer Jones und Louis Jourdan

Setfoto von Vincente Minnellis „Madame Bovary" mit dem Regisseur, Jennifer Jones und Louis Jourdan

Ich habe so viele lieblingskünstler ... einen ganzen berg ... hier also die spitze dieses berges ... Dinge, die ich lebe und atme, die mich inspirieren und für die ich dankbar bin .... Nichts davon mag „neu“ sein, aber vielleicht sind sie neu für sie oder wert, an sie zu erinnern ... so viele Kunstwerke können noch einmal völlig neu erfahren werden, je nach dem Augenblick, in dem man ihnen begegnet ...

 Das letzte Land, Österreichischer Pavillon, La Biennale di Venezia, 2005 Photo: Bruno Klomfar 

Das letzte Land, Österreichischer Pavillon, La Biennale di Venezia, 2005
Photo: Bruno Klomfar 

Hans Schabus leitet Expeditionen. Exemplarisch reist er mit seinen selbst gebauten Vehikeln für uns durch imaginäre Welten. Dabei sind seine Fahrten nicht rasant, eher das Gegenteil. 2003 grub er sich zur Wiener Secession durch; letztes Jahr verlängerte er den Arlbergtunnel bis zum Kunsthaus Bregenz. Heuer vertritt Hans Schabus Österreich auf der Biennale di Venezia und verwandelt den Pavillon in eine Art Trojanisches Pferd.

 Bruno Munari, Macchina inutile in metallo colorato, 1949 Mobile

Bruno Munari, Macchina inutile in metallo colorato, 1949
Mobile

Es gibt nicht viel Kunst, die ich gut finde. Das klingt vielleicht komisch, aber mit Musik geht es mir auch so. Nur ein paar Künstler, die ihre Arbeit immer wieder verändern und neu erfinden, haben für mich Bestand. Es ist schwierig, Kunst nur um der Kunst willen auszuwählen, denn manchmal machen Künstler gute Dinge, manchmal schlechte. Es gibt keine Genies. Daher interessiere ich mich eher für den Weg eines Künstlers als für die Nebenprodukte dieses Weges.

 Bosnian Girl, 2003

Bosnian Girl, 2003

Das Trauma von gewaltsam gezogenen Grenzen, von Krieg und Vertreibung prägt das Werk der jungen bosnischen Künstlerin. Mit Fotos, Videos und Aktionen im öffentlichen Raum formuliert sie utopische Sehnsüchte und enthüllt die Absurdität der aktuellen europäischen Politik mit ihren Mechanismen der Ausgrenzung und Fremdbestimmung.

 Stonewall 3, 2002  

Stonewall 3, 2002

 

Kunst als Architekturkritik: Monica Bonvicinis Installationen aus Ketten, Gittern und Glasboxen attackieren die Phallozentrik und latente Gewalt modernistischer Ordnungs- und Planungskonzepte. Im Interview mit Jennifer Allen spricht die in Berlin lebende Künstlerin über die Beziehung von Architektur und Sexualität und demontiert ein paar Mythen rund um ihre Arbeit.

 Paul Sietsema, Untitled figure ground study (facing German suffering), 2011 Tinte und Lack auf Papier

Paul Sietsema, Untitled figure ground study (facing German suffering), 2011
Tinte und Lack auf Papier

Paul Sietsema wird für mindestens die nächsten zwei Generationen der »Künstler der Generation« sein, hörten wir jemanden sagen. »Sietsema – das bestgehütete Geheimnis des letzten Jahrzehnts«, jemanden anderen. Ob etwas davon stimmt, wird sich noch zeigen. Bis dahin versucht sich Jonas Žakaitis den Arbeiten und Gedanken dieses enigmatischen amerikanischen Künstlers zu nähern.