#35 Frühling 2013

Der Frühling 2013 beginnt mit unserer neuen Serie „Theorien für das 21. Jahrhundert“ von Gast-Redakteur Armen Avanessian und dem Vorschlag für einen neuen philosophischen Materialismus seitens des Spekulativen Realisten Quentin Meillassoux.
Jennifer Krasinski entdeckt die Orte des Todes unter den perfekten Oberflächen von Ed Atkins HD-Videos und Hans-Jürgen Hafner bewertet Heinrich Dunsts konzeptuelles Schaffen in der Rückschau auf seine Wiener Anfänge in den 80er Jahren. Oliver Basciano untersucht den Einfluss verschiedener professioneller Erwartungen, Posen und Maschen in den Arbeiten von Cosima von Bonin, der schwedische Performancekünstler und Choreograph Mårten Spångberg teilt seine Ansichten zu Raum, Rhythmus, Erwartung und Verkörperung mit Filipa Ramos und Rita Vitorelli spricht mit dem Direktor der Kunsthalle Wien, Nicolas Schafhausen, über seinen kuratorischen Ansatz und die Verpflichtung zum Diskurs.