Francis Alÿs, Le temps du sommeil (Detail), (1996–) 111 Malereien Öl, Wachs, Buntstift, Collage auf Holz ca. 11,5 x 15,5 cm Courtesy der Künstler und Galerie Peter Kilchmann, Zürich

Francis Alÿs, Le temps du sommeil (Detail), (1996–)
111 Malereien
Öl, Wachs, Buntstift, Collage auf Holz
ca. 11,5 x 15,5 cm
Courtesy der Künstler und Galerie Peter Kilchmann, Zürich

Über Francis Alÿs, die Erzählbarkeit von Malerei und “Le temps du sommeil” in der Secession Wien. Von Klaus Speidel

Bernd Krauß
Maria Maria, 2016 (Von links: Margarida Mendes, Binna Choi, Maria Lind, Michelle Wong and Azar Mahmoudian)

Metahaven
Crying Mother (Information Skies), 2016

Bernd Krauß
Installationsansicht T.U.N., 2016

 Philipp Gufler Eingebildete Männlichkeit , 2012/13 Courtesy der Künstler

Philipp Gufler
Eingebildete Männlichkeit, 2012/13
Courtesy der Künstler

"Favoriten III. Neue Kunst aus München" im Lenbachhaus. Eine Ausstellungsbesprechung von Daniela Stöppel

 Frank Ocean fotografiert von Wolfgang Tillmans

Frank Ocean fotografiert von Wolfgang Tillmans

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt:
andere Leute.

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt:
andere Leute.

 Filmstill aus "Menschen am Sonntag", 1930

Filmstill aus "Menschen am Sonntag", 1930

Jeden zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.

Verändern sich die Präsentationsbedingungen von Kunst im digitalen Zeitalter? Was könnte die Zukunft der Ausstellung sein? Die Kunsthalle Wien hat mit „L’Exposition imaginaire“ eine Antwort versucht. Das zweimonatige Projekt soll ein Film, ein Symposium, eine Vortragsreihe - nur keine Ausstellung sein.  

Was bedeutet heute Schönheit? Und wie zerstört man sie? Der Regisseur von „Drive“ installiert in seinem neuesten Film eine totalitäre, vormoderne Variante von Beauty und ergötzt sich an sich selbst. 

 Roy Lichtenstein, „In the Car (sometimes Driving)“, 1963

Roy Lichtenstein, „In the Car (sometimes Driving)“, 1963

An jedem zweiten Dienstag schreibt Timo Feldhaus über das Wichtigste auf der Welt: andere Leute.