Portrait Philippe Thomas

Ich ist ein anderer

„Als Künstler erzeugte er eine Realität aus der Fiktion seines Namens, den er nach dem Bild von Literatur und Traum neu schuf. Er ließ Kunsthistorikern keine andere Wahl als zu Schnüfflern in der psychoanalytischen Kammer zu werden, zugleich Analyst und Analysand, mit mehr Interesse für die queere, performative Rhetorik des Begehrens als für die belegbaren (F)akten eines Subjekts namens Philippe Thomas.“

 

– Dieser Text ist in Spike Art Quarterly #57 erschienen, erhältlich in unserem Online Shop –